Seit Februar 2016 werden meine Autoren­kollegin Monika Kubach und ich mit unserem neuen Jugend­roman von der Agentur Lesen&Hören ver­treten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.
Am 23.12.2015 habe ich den 1. Preis des Drachenstern-Fantastik-Preises in der Rubrik »Science Fiction« gewonnen. Der Preis ist mit einem Buchvertrag ver­bunden. Ich arbeite schon fleißig an dem neuen Projekt.
Auch in 2016 erscheinen wieder diverse Anthologien, in denen ich mit Kurz­geschichten vertreten bin. So auch die Anthologie »Roter Mond – 9 fantastische Geschichten« (Hrsg. Birgit Otten).

Zwei weitere Romane in Planung für 2015 und 2016. Im November 2015 er­scheint mein neuer Fantasy-Jugend­roman, im März 2016 eine Para­normal Romance, beide bei Bookshouse.
Im Verlag ohneohren ist soeben die Printausgabe der Antho­logie »Miss­ver­standene Monster« er­schie­nen, die im Sep­tember 2014 als E-Book veröffentlicht wurde. Meine Geschichte »Dank sei den Stinkmorcheln« ist dabei.
Wuppertaler Rundschau: Am 27.5.2015 erschien ein Artikel über »Magische Novembertage – Ein märchenhafter Aufstand auf Sylt« in der Wuppertaler Rundschau
Im April 2015 wurde mein Gedicht »Unser Winter« unter die zehn besten der Lyrikausschreibung »Worte im Mond« des Sperling-Verlags gewählt. (Cover)
Nominierung Vincent Preis 2014: Im Februar 2015 waren meine beiden Kurzgeschichten »Mittsommerdämon« und »Nacht« aus der Anthologie »Dunkle Stunden« (Verlag Torsten Low) für den Vincent Preis 2014 nominiert. Die Anthologie gewann den 5. Preis für die beste deutschsprachige Kurz­geschichten­sammlung. (Foto Vincent Preis Logo)
XUN-Kurzgeschichtenpreis: Im Herbst 2014 wurde meine Kurzgeschichte »Hüter der Flamme« unter die besten zehn Ge­schich­ten des XUN-­Kurz­ge­schichten­wett­bewerbs gewählt. (Foto: Cover)
2. Platz beim Marburg Award 2014 »Atlantis«: Am Samstag, den 26.4.2014, wurde mir auf dem Marburg Con für meine Kurz­geschichte »Im Herzen« die Silber­medaille ver­liehen. (Auf dem Foto mit Veranstalter Thomas Vaterrodt.)
Tiermagazin Paul: In der Sonderausgabe 2/2014 erschien dieser Artikel über die Entstehung von »Die Schatten von Sev-Janar«.


Stille wird hörbar wie ein Flüstern
Gedichte
mit 25 Farbbildern von
Noëlle-Magali Wörheide
ISBN 978-3-8391-5503-5
Books on Demand,
Norderstedt 2009,
96 S., gebunden,
19,90€
Das Leben kann sich grau, eintönig – aber auch bunt zeigen. Jeder Tag und jede Lebensphase stecken voller Bilder, die uns in Erinnerung bleiben. Vieles passiert zwischen den Zeilen, zwischen den Handlungen. Gedanken voller Poesie runden das Leben zu einem Spielball der Emotionen ab.

Die Autorin gibt den vielfältigen Gedanken zum Leben in diesem Gedichtband lyrischen Raum. Eingebettet in stimmungsvolle Bilder von Noëlle-Magali Wörheide verarbeitet sie in poetischer Form Themen wie Glück, Freiheit, Natur und Liebe.

Unstetig wie die Natur ist auch der Mensch. Mal trunken vor Glück, mal tobend vor Wut, aber niemals gleichgültig. Worte, die das Leben malt, Bilder, die Gedanken formulieren. Dunkle Schattierungen der Melancholie, helle Farbtupfer freudiger Erregung und das gesamte Spektrum menschlicher Empfindungen sammelt sich in Sprachbildern und Pinselstrichen zweier empfindsamer Künstlerinnen.

In künstlerischer Wechselwirkung entstand ein Zusammenspiel von lyrischer Sicht auf das Leben und gezeichneter Bewunderung für das, was uns umgibt. Besinnlich und einvernehmend ist das Buch ein Seelen- und Augenschmaus.

»Wunderschön elegante Lyrik! Die Gedichte und Bilder, die dieses Buch vereint, haben mich gleich in ihren Bann gezogen, als ich das Buch das erste Mal in Händen hielt. Die gediegene Hardcover-Ausführung mit einer erstklassigen Druckqualität der eingefügten Bilder, Zeichnungen und Graphiken machen das Buch zu einem Juwel unter den erhältlichen Lyrikbänden. Die geschliffene, elegante Sprache der Gedichte verzaubert und bezaubert den Betrachter. Neue Wortkreationen zeigen, wie sehr die Autorin das Metier beherrscht. Dieses Buch eignet sich durchaus auch als repräsentatives Geschenk an einen guten Freund oder eine gute Freundin!«
M. Heinen-Anders
Leseprobe:
Ballade vom Mops, dem Quietschedrachentöter
Hier stehe ich. Ganz ohne Tadel.
Ich bin ein Mops. Ich bin von Adel.
Ich hab das blaue Biest erlegt;
man sieht, dass es sich nicht mehr regt.
Der Kampf war wirklich ganz erschreckend:
Das Biest kam näher, zähnebleckend,
und dann hat es mich angesprungen.
Wir haben stundenlang gerungen.
Das Blut, es floss in breiten Strömen,
man hörte Schreie, hörte Stöhnen –
ich wäre beinah unterlegen.
Doch ich bin furchtlos und verwegen,
denn ich bin Mops, von Kopf bis Pfote:
hier zum Beweis das Biest, das tote.
Wenn ich mal groß bin, werd ich Held.
Dann rette ich die ganze Welt
vor allen blauen Quietschedrachen.
Doch erst muss ich ein Schläfchen machen.


Bild © Noëlle-Magali Wörheide